Leistung · Apps

App-Entwicklung für deinen Betrieb — fürs iPhone und im Browser.

Wenn eine Website nicht mehr reicht, baue ich dir eine App: nativ fürs iPhone und iPad oder als Web-App, die im Browser auf jedem Gerät läuft. Geplant mit dir, mit klarem Festpreis nach dem Scoping — und der Code gehört dir.

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aqlis entwickelt Apps für kleine und mittlere Betriebe im Großraum Stuttgart: native iOS-Apps fürs iPhone und iPad sowie Web-Apps, die im Browser auf jedem Gerät laufen. Vorher klären wir ehrlich, ob eine App überhaupt nötig ist — oft reicht eine gute mobile Website. Festpreis nach dem Scoping; Code, Daten und Zugänge gehören dir.

Worum es geht

Eine App ist ein Werkzeug — kein Statussymbol.

Viele Betriebe denken bei „App“ zuerst an den Eintrag im Store. Wichtiger ist die Frage dahinter: Welche Arbeit soll leichter werden — für deine Kunden, dein Team oder dich selbst? Zeiterfassung auf der Baustelle, Aufmaß mit Foto, Bestellungen vom Kunden, ein Serviceportal.

Erst wenn das klar ist, entscheiden wir die Form. Manches gehört in eine echte iPhone-App, weil es Kamera, Offline-Betrieb oder Push-Nachrichten braucht. Vieles läuft genauso gut als Web-App im Browser — ohne Store, ohne Installation, auf jedem Gerät. Und manchmal ist die ehrliche Antwort: Deine Website kann das schon, wenn man sie richtig baut.

App-Entwicklung bei aqlis — was dazugehört

iOS-Apps
Nativ fürs iPhone und iPad, gebaut mit Swift und SwiftUI — für alles, was Kamera, Standort, Offline-Betrieb oder Push-Nachrichten braucht.
Web-Apps
Laufen im Browser auf jedem Gerät, ohne Store und ohne Installation, gebaut mit Next.js — oft die schnellere und günstigere Form.
Android
Keine nativen Android-Apps. Wer beide Plattformen braucht, bekommt von mir eine Web-App — ein Code, alle Geräte.
Eigentum
Code, Daten, Zugänge und das Apple-Entwicklerkonto laufen auf deinen Betrieb — kein Abo-Lock-in.
Preis
Kein Preisband, weil jede App anders ist. Festpreis nach dem Scoping, bevor etwas gebaut wird.
Konkret

Was ich baue

Zwei Formen und der Unterbau dahinter — mit einem Anspruch: so wenig App wie möglich, so viel wie nötig.

Eine native iOS-App

Fürs iPhone und iPad, gebaut mit Swift und SwiftUI. Die richtige Wahl, wenn die App Kamera, Standort, Offline-Betrieb oder Push-Nachrichten braucht — etwa fürs Team auf der Baustelle oder im Außendienst. Ich bereite die Einreichung im App Store vor und begleite die Prüfung; die Freigabe selbst entscheidet Apple.

Eine Web-App im Browser

Eine Anwendung, die auf jedem Gerät läuft — iPhone, Android, Laptop — ohne Store und ohne Installation. Auf Wunsch liegt sie wie eine App auf dem Startbildschirm. Gebaut mit Next.js, demselben Unterbau wie meine Websites, deshalb direkt mit deiner Website verbunden.

Das Backend dahinter

Jede App braucht ein Zuhause für Daten und Anmeldung. Das baue ich schlank mit — oder ich binde an, was es bei dir schon gibt: Kalender, Warenwirtschaft, dein E-Mail-Postfach. Nichts Doppeltes, nichts auf Vorrat.

Ehrliche Abwägung

iOS-App oder Web-App — was passt zu dir?

Beides hat seinen Platz. Die Tabelle zeigt, was wofür spricht — und wo ich dir im Zweifel zur einfacheren Form rate.

FrageNative iOS-AppWeb-App
InstallationAus dem App Store aufs iPhone oder iPad.Ein Link im Browser — ohne Store, ohne Installation, auf Wunsch am Startbildschirm.
GeräteNur Apple-Geräte.Jedes Gerät mit Browser — auch Android und Laptop.
Kamera, Standort, OfflineVoller Zugriff, auch ohne Netz.Kamera und Standort ja, Offline-Betrieb nur eingeschränkt.
Push-NachrichtenZuverlässig, auch im Hintergrund.Möglich, aber je nach Gerät mit Einschränkungen.
UpdatesÜber den Store, nach Prüfung durch Apple.Sofort für alle — eine Version, kein Store-Zyklus.
Laufende KostenEigenes Apple-Entwicklerkonto mit Jahresgebühr, dazu Store-Pflege.Hosting wie bei einer Website.
Mein RatWenn die App Gerätefunktionen oder Offline-Betrieb braucht.Für fast alles andere — und als Start, bevor du in eine native App investierst.

Keine der beiden Formen ist pauschal besser. Wo ich dir zur Web-App rate, ist das kein Sparvorschlag, sondern meist die Form, die schneller nutzbar ist und weniger Pflege braucht. Brauchst du beides, beginnen wir mit der Web-App und bauen die iOS-App später auf denselben Daten.

So entsteht's

Von der Idee in den Store — oder in den Browser

Fünf Schritte, bei denen du jederzeit weißt, was gerade passiert und was es kostet. Gebaut wird erst, wenn der Plan steht.

  1. Bedarf klären — und ob es eine App sein muss

    Wir schauen, welche Arbeit leichter werden soll und für wen. Reicht eine gut gebaute mobile Website, sage ich es hier — bevor etwas Geld kostet.

  2. Form und Umfang festlegen

    iOS-App oder Web-App, welche Funktionen in die erste Version gehören und was bewusst nicht. Daraus entsteht ein klarer Plan mit Festpreis.

  3. Entwurf am Gerät

    Bevor ich baue, siehst du die wichtigsten Bildschirme als klickbaren Entwurf auf deinem iPhone — so merken wir früh, was in der Praxis nicht funktioniert.

  4. Bauen und testen

    Ich baue in kleinen, prüfbaren Schritten. Bei iOS-Apps bekommst du Testversionen über TestFlight direkt aufs Gerät; Web-Apps laufen auf einer Vorschau-Adresse.

  5. Veröffentlichen und betreuen

    Ich bereite die Einreichung im App Store vor — Eintrag, Texte, Datenschutz-Angaben — und begleite die Prüfung; die Freigabe entscheidet Apple. Web-Apps gehen direkt live. Danach auf Wunsch Betreuung: Updates, neue iOS-Versionen, Weiterentwicklung.

Ehrlich gesagt

Wann sich eine App nicht lohnt

Eine App ist in Bau und Pflege aufwendiger als eine Website — und sie muss sich ihren Platz auf dem Gerät erst verdienen. In diesen Fällen rate ich ab:

  • Deine Kunden sollen dich finden, verstehen und anfragen — das leistet eine gute mobile Website, ohne Download.
  • Die App würde nur zeigen, was auf der Website schon steht: Leistungen, Öffnungszeiten, Kontakt.
  • Es gibt bereits ein Standardprogramm, das die Aufgabe gut löst — dann richte ich das ein, statt es nachzubauen.
  • Du brauchst zwingend eine native Android-App — die baue ich nicht, und das sage ich lieber vorher als nachher.
  • Die Aufgabe kommt nur ein paar Mal im Jahr vor — dafür lohnt kein Store-Eintrag mit Pflege.

Wann sie sich lohnt

Arbeit unterwegs
Dein Team arbeitet auf der Baustelle, beim Kunden oder im Lager — mit Kamera, Standort oder ohne Netz.
Regelmäßige Nutzung
Kunden oder Mitarbeiter nutzen sie täglich oder wöchentlich, nicht einmal im Jahr.
Eigene Abläufe
Es gibt kein Standardprogramm, das euren Ablauf passend abbildet.
Ein Portal
Kunden sollen Aufträge, Dokumente oder Termine selbst einsehen und anstoßen.
FAQ

Häufige Fragen zur App-Entwicklung

Brauche ich wirklich eine App — oder reicht meine Website?

Für die meisten Betriebe reicht eine gut gebaute, mobile Website: Sie wird gefunden, erklärt dein Angebot und nimmt Anfragen an — ohne Download. Eine App lohnt sich, wenn sie regelmäßig genutzt wird und etwas kann, was der Browser nicht leistet: Kamera und Standort im Außendienst, Arbeiten ohne Netz, Push-Nachrichten. Das klären wir im ersten Gespräch, bevor etwas Geld kostet.

Was ist der Unterschied zwischen einer iOS-App und einer Web-App?

Eine iOS-App wird aus dem App Store aufs iPhone oder iPad installiert und hat vollen Zugriff auf das Gerät. Eine Web-App läuft im Browser — auf jedem Gerät, ohne Store, ohne Installation — und lässt sich auf Wunsch wie eine App auf den Startbildschirm legen. Die Web-App ist oft die schnellere, günstigere und leichter zu pflegende Form; die iOS-App ist die richtige, wenn Gerätefunktionen oder Offline-Betrieb gebraucht werden.

Baust du auch Android-Apps?

Keine nativen Android-Apps — nativ baue ich nur fürs iPhone und iPad. Soll deine App auf beiden Plattformen laufen, ist die Web-App mein ehrlicher Vorschlag: ein Code, der auf iPhone, Android und Laptop läuft. Brauchst du zwingend eine native Android-App, sage ich dir das offen und bin dafür der Falsche.

Was kostet eine App — und warum nennst du keinen Preis?

Weil eine App ohne Scoping keinen seriösen Preis hat: Eine schlanke Web-App für einen einzelnen Ablauf ist etwas anderes als eine iOS-App mit Offline-Betrieb und Kundenportal. Wir klären zuerst, was die erste Version können muss, und du bekommst vor dem Start einen Festpreis. Bei iOS-Apps kommt laufend das eigene Apple-Entwicklerkonto mit Jahresgebühr dazu — das sage ich dir vorher, nicht in der Rechnung.

Kommt meine App sicher in den App Store?

Das kann dir niemand garantieren — Prüfung und Freigabe liegen allein bei Apple. Was ich tue: Ich baue die App nach Apples Richtlinien, bereite den Store-Eintrag, die Texte und die Datenschutz-Angaben vor und begleite die Prüfung. Wird etwas beanstandet, bessere ich nach. Die Alternative ohne Store-Prüfung ist die Web-App, die du sofort live schalten kannst.

Wem gehört die App am Ende?

Dir — vollständig. Der Quellcode, die Daten, die Zugänge und bei iOS-Apps auch das Apple-Entwicklerkonto, in dem die App veröffentlicht ist, laufen auf deinen Betrieb. Du kannst jederzeit weiterentwickeln lassen, auch von jemand anderem. Wo eine App auf einem fremden Dienst mit eigenem Abo aufsetzt, sage ich es dir vorher.

Was passiert nach dem Start — braucht eine App Pflege?

Ja, mehr als eine Website: Apple bringt regelmäßig neue iOS-Versionen, Bibliotheken wollen aktualisiert werden, und Nutzer melden Wünsche. Das kann über eine Betreuung laufen — monatlich, Umfang und Preis nach Absprache. Pflicht ist das nicht; weil dir Code und Konto gehören, bist du dabei nicht an mich gebunden.

Womit baust du?

iOS-Apps nativ mit Swift und SwiftUI, Web-Apps mit Next.js — demselben Unterbau wie bei meinen Websites, deshalb lassen sich Website und Web-App direkt verbinden. Keine Baukasten-Apps und keine Hülle um eine Website, die im Store als App verkauft wird.

Kontakt

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Erzähl mir kurz, worum es geht. Ich melde mich mit einer ehrlichen Einschätzung — ob und wie ich helfen kann.

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