Q1
Brauche ich wirklich eine App — oder reicht meine Website?
Für die meisten Betriebe reicht eine gut gebaute, mobile Website: Sie wird gefunden, erklärt dein Angebot und nimmt Anfragen an — ohne Download. Eine App lohnt sich, wenn sie regelmäßig genutzt wird und etwas kann, was der Browser nicht leistet: Kamera und Standort im Außendienst, Arbeiten ohne Netz, Push-Nachrichten. Das klären wir im ersten Gespräch, bevor etwas Geld kostet.
Q2
Was ist der Unterschied zwischen einer iOS-App und einer Web-App?
Eine iOS-App wird aus dem App Store aufs iPhone oder iPad installiert und hat vollen Zugriff auf das Gerät. Eine Web-App läuft im Browser — auf jedem Gerät, ohne Store, ohne Installation — und lässt sich auf Wunsch wie eine App auf den Startbildschirm legen. Die Web-App ist oft die schnellere, günstigere und leichter zu pflegende Form; die iOS-App ist die richtige, wenn Gerätefunktionen oder Offline-Betrieb gebraucht werden.
Q3
Baust du auch Android-Apps?
Keine nativen Android-Apps — nativ baue ich nur fürs iPhone und iPad. Soll deine App auf beiden Plattformen laufen, ist die Web-App mein ehrlicher Vorschlag: ein Code, der auf iPhone, Android und Laptop läuft. Brauchst du zwingend eine native Android-App, sage ich dir das offen und bin dafür der Falsche.
Q4
Was kostet eine App — und warum nennst du keinen Preis?
Weil eine App ohne Scoping keinen seriösen Preis hat: Eine schlanke Web-App für einen einzelnen Ablauf ist etwas anderes als eine iOS-App mit Offline-Betrieb und Kundenportal. Wir klären zuerst, was die erste Version können muss, und du bekommst vor dem Start einen Festpreis. Bei iOS-Apps kommt laufend das eigene Apple-Entwicklerkonto mit Jahresgebühr dazu — das sage ich dir vorher, nicht in der Rechnung.
Q5
Kommt meine App sicher in den App Store?
Das kann dir niemand garantieren — Prüfung und Freigabe liegen allein bei Apple. Was ich tue: Ich baue die App nach Apples Richtlinien, bereite den Store-Eintrag, die Texte und die Datenschutz-Angaben vor und begleite die Prüfung. Wird etwas beanstandet, bessere ich nach. Die Alternative ohne Store-Prüfung ist die Web-App, die du sofort live schalten kannst.
Q6
Wem gehört die App am Ende?
Dir — vollständig. Der Quellcode, die Daten, die Zugänge und bei iOS-Apps auch das Apple-Entwicklerkonto, in dem die App veröffentlicht ist, laufen auf deinen Betrieb. Du kannst jederzeit weiterentwickeln lassen, auch von jemand anderem. Wo eine App auf einem fremden Dienst mit eigenem Abo aufsetzt, sage ich es dir vorher.
Q7
Was passiert nach dem Start — braucht eine App Pflege?
Ja, mehr als eine Website: Apple bringt regelmäßig neue iOS-Versionen, Bibliotheken wollen aktualisiert werden, und Nutzer melden Wünsche. Das kann über eine Betreuung laufen — monatlich, Umfang und Preis nach Absprache. Pflicht ist das nicht; weil dir Code und Konto gehören, bist du dabei nicht an mich gebunden.
Q8
Womit baust du?
iOS-Apps nativ mit Swift und SwiftUI, Web-Apps mit Next.js — demselben Unterbau wie bei meinen Websites, deshalb lassen sich Website und Web-App direkt verbinden. Keine Baukasten-Apps und keine Hülle um eine Website, die im Store als App verkauft wird.